Krieg der Mainzer Fastnachter? Ein Graus.

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Foto: wikipedia.de

Die Säle sind wohl voll, aber die Haut der älteren Mainzer Fastnachter ist dünn. Es sind die, die Abend für Abend für launige Unterhaltung in der Session 2017 sorgen. Angegriffen von Pöblern und auch bedroht werden die Einen und die Anderen, ihre „Kollegen“, zeigen sich von ihrer menschlich ganz schwachen Seite. Statt Unterhaken, Mitschunkeln und Gemeinsinn zeigen, wird es in Mainz gerade böse und gemein.

Wer bedroht werde, der habe wohl eher selber Schuld, scheinen „die Anderen“ zu denken: von kollegialer, gar demokratischer Solidarität halten sie nichts. Hier zeigt sich, wie unter einer bunten Maske auch eine böse Fratze stecken kann. Man beschimpft sich in der Lokalzeitung und schreibt sich einen offene Brief.

So leicht geht also das Spiel der Antidemokraten und „Wutbürger“, wenn selbst TV-Größen sich drauf einlassen. Wer den Krieg der Mainzer Fastnachter nachlesen mag: die AZ ist nah dran: http://bit.ly/1gutenberg  und http://bit.ly/02Gutenberg

Ja, es ist gut, dass Hans-Peter Betz und Andreas Schmitt  sich gegen die drohenden Kleingeister und einige sehr feige „Kollegen“ stellen.

 

 

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